Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Neues TRADUKI-Residenzprogramm in Bukarest

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703 ausschreibungIn Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Literaturmuseum in Bukarest (MNLR) bietet TRADUKI AutorInnen und ÜbersetzerInnen erstmals zwei Residenzaufenthalte in Bukarest an. Bewerben können sich Schriftstellerinnen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, dem Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien sowie ÜbersetzerInnen, die aus dem Rumänischen ins Deutsche oder eine der Sprachen der zuvor genannten Länder übersetzen. Das Stipendium umfasst je 800 EUR und eine Unterkunft in Bukarest. Bewerbungsschluss ist der 25. Juni 2019, die Auswahl für die Residenzaufenthalte im Herbst wird am 1. Juli getroffen.

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Buchmesse und Autorenfestival vRIsak in Rijeka

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702 vrisakVom 12.-19. Mai fanden in Rijeka zum zwölften Mal die Buchmesse und das Autorenfestival vRIsak statt. Mehr als hundert AutorInnen, KritikerInnen, ÜbersetzerInnen, MusikerInnen und andere KünstlerInnen aus einem Dutzend Ländern kamen in der kroatischen Hafenstadt zusammen. Zum zweiten Mal in Folge wurde im Rahmen des Festivals der V.B.Z.-Preis für den besten unveröffentlichten Roman verliehen, der dieses Jahr an die montenegrinische Autorin Olja Knežević ging.

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Reading Balkans: Marija Pavlović zu Besuch in Skopje

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701 pavlovicIn Skopje startete das Projekt „Reading Balkans“ dieses Jahr mit dem Residenzaufenthalt der Schriftstellerin Marija Pavlović aus Serbien. Die Zeit als Stipendiatin widmete sie vor allem ihrer Doktorarbeit und ihrem zukünftigen Roman mit dem Arbeitstitel „Risiko“. Darüber hinaus knüpfte sie wichtige Kontakte zur Literaturszene und nahm in Strumica an einer vom Verlag Goten organisierten Literaturveranstaltung teil. Im Gespräch mit Dalibor Plečić thematisierte sie dort zusammen mit dem bulgarischen Schriftsteller Peter Dentchev die Ästhetik der Literatur und die Beziehungen innerhalb der südosteuropäischen Literaturszene.

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