Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Literaturstipendium "Grazer Stadtschreiber*in“ 2019/2020 ausgeschrieben

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679 grazDie Stadt Graz hat für den Zeitraum von September 2019 bis August 2020 erneut das einjährige Literaturstipendium "Grazer Stadtschreiber*in“ ausgeschrieben. Das Stipendium umfasst die kostenlose Bereitstellung einer Wohnung im Cerrini-Schlössl auf dem Grazer Schlossberg sowie eine monatliche Zuwendung in Höhe von 1.300 EUR. Ziel ist die Förderung von Literat/Innen, die in ihren Arbeiten Innovationsfähigkeit und Gegenwartsbezug, ästhetische und sprachliche Qualität, Authentizität und künstlerische Eigenständigkeit beweisen. Ihre Anwesenheit in Graz soll dem kulturellen Austausch sowie der Interaktion mit der Literaturszene vor Ort dienen. Bewerbungsschluss: 31. März 2019.

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Feierliche Eröffnung der RomArchive-Webseite

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677 romarchiveNach einer vierjährigen Aufbauphase ist RomArchive – ein internationales digitales Archiv der Sinti und Roma – online gegangen. Die rund 12 Millionen Sinti und Roma in Europa leben oft am Rande der Gesellschaft und leiden immer noch unter Diskriminierung, Kriminalisierung und Verfolgung. Positive Gegenbilder oder eine Aufklärung über die Wirklichkeit und die reiche Kultur der Sinti und Roma gibt es kaum. Besonders die Stimmen der Roma und Sinti selbst finden selten Gehör. Vor diesem Hintergrund entstand RomArchive – eine stetig wachsende Sammlung an Kunst aller Gattungen, erweitert um historische Dokumente und wissenschaftliche Texte. Bei RomArchive steht die Selbstpräsentation der Sinti und Roma im Mittelpunkt: Inhaltlich wird jeder der zehn Archivbereiche von einem eigenen Kuratoren-Team verantwortet. Gefördert wird das Projekt von der Kulturstiftung des Bundes.

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Thomas Frahm zu Gast im Literatur- und Übersetzerhaus Sofia

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678 frahmDas Literatur- und Übersetzerhaus der Next Page Foundation begrüßte im Dezember den deutschen Autor und Übersetzer Thomas Frahm als Stipendiaten des von TRADUKI geförderten Residenzprogramms in Sofia. Während seines vierwöchigen Aufenthalts widmete er sich dort der Übersetzung von Milena Kirovas zweiten Band über die Geschichte der bulgarischen Literatur. Darüber hinaus nutzte er seinen Besuch, um neue Kontakte zu SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen zu knüpfen.

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