Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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TRADUKI-Jubiläum auf der Leipziger Buchmesse 2018

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608 leipziger buchmesseVor genau zehn Jahren wurde das europäische Literaturnetzwerk TRADUKI in Leipzig ins Leben gerufen. Um dies zu feiern, gratulierten im prall gefüllten Café Europa der Leipziger Buchmesse am 16. März der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt Michael Roth, die albanische Kulturministerin Mirela Kumbaro-Furxhi und der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr. „TRADUKI zeigt Wege auf, wie wir durch die verbindende Kraft der Literatur die europäische Idee stärken und neue Zugänge zu Kultur unserer Nachbarländer schaffen können“, hob Michael Roth in seiner Festrede hervor. Stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen aus den anderen am Netzwerk beteiligten Ländern betonte Mirela Kumbaro-Furxhi eindrucksvoll, Tradukistan sei eine große Familie, die um einen runden Tisch sitze. Der vielreisende Autor Christoph Ransmayr schenkte TRADUKI einen Text der Erinnerung mit dem Titel Verriegelte Orte, luftige Räume.

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Es gibt was zu entdecken. Aus dem Leben europäischer Minderheiten – TRADUKI auf der Leipziger Buchmesse

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604 leipzigIn diesem Jahr haben wir viel zu feiern: Vor genau zehn Jahren wurde das europäische Literaturnetzwerk TRADUKI in Leipzig ins Leben gerufen. Inzwischen ist es kräftig gewachsen und füllt mittlerweile einen Kulturraum mit zehn Sprachen aus, in dem siebzehn Trägerinstitutionen in elf Ländern Austausch und Begegnung gestalten. Wir freuen uns sehr, dass aus Anlass dieses Jubiläums Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, die albanische Kulturministerin Mirela Kumbaro-Furxhi und Christoph Ransmayr sprechen werden.

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Wien: eindrucksvoller Literaturabend „Licht hinter der unsichtbaren Stadt“

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605 elona culiqAm 19. Februar begeisterten die Lyrikerin Elona Çuliq aus Albanien und die österreichische Autorin Andrea Grill in Wien mit ihren Lesungen die BesucherInnen des Literaturabends „Licht hinter der unsichtbaren Stadt“. Vor gefülltem Saal trugen die beiden Gäste stimmungsvoll und mit performativen Elementen Teile ihrer Briefe zwischen Shkodra und Wien und eine Auswahl von Gedichten vor. Dazwischen spielte Marie Orsini-Rosenberg am Cello.

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