Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa

traduki in den medien

Chronist der Ungewissheit

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78_dradioDer 1973 geborene Lyriker, Essayist und Übersetzer Nikola Madzirov lebt in Makedonien. Seine Gedichte handeln von Verlust und Suche nach Neuem, der Gleichzeitigkeit von Gegenwart und Vergangenheit, dem Aufeinandertreffen von Vergänglichkeit und Wiederkehr.

Carsten Hueck, Deutschlandradio

Erfolgreiches Übersetzungsprogramm TRADUKI setzt seine Erweiterung durch den Beitritt Kroatiens fort

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71_otsWien (OTS) - Kroatien wird mit heutigem Tage Mitglied des erfolgreichen Übersetzungsprogramms TRADUKI, eines Private-Public Partnerships zwischen dem Bundesministerium für internationale und europäische Angelegenheiten, KulturKontakt Austria, dem deutschem Auswärtigen Amt, dem Goethe-Institut, Pro Helvetia, der S.Fischer-Stiftung und der Slowenischen Buchagentur. Nina Obuljen, Staatssekretärin im kroatischen Kulturministerium, unterzeichnete heute in Berlin mit den TRADUKI-Partnern die entsprechenden Beschlüsse zur Erweiterung der Rahmenvereinbarung.

bmeia.gv.at

Geheimes Herz der Buchmesse

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66_dwDamit kennt sich Antje Contius von "Traduki", einem europäischen Netzwerk mit einem Übersetzerprogramm, ziemlich gut aus. "Traduki" fördert Übersetzungen "aus, nach und in Südosteuropa" und macht diese damit meistens überhaupt erst möglich. Über 500 Titel sind so bereits erschienen.

Nadine Wojcik, Gudrun Stegen, dw-word

BUCH WIEN 11: Die Literatur der Nachbarn

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60_obIn Kooperation mit KulturKontakt Austria lädt die BUCH WIEN 11 zahlreiche AutorInnen aus Ost- und Südosteuropa ein, ihre aktuellen Bücher zu präsentieren. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihrer Heimat ist bei vielen zentrales Thema: Der ungarische Schriftsteller und Historiker György Dalos blickt in Lebt wohl, Genossen (C. H. Beck) auf das desaströs gescheiterte Sowjet-Experiment zurück, das Millionen Menschen in Unglück und Elend gestürzt hat.

Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Riskant und radikal

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59_buecherSeit 2001 steht die Edition Korrespondenzen für form- und sprachbewusste Texte. Im Interview spricht Verleger Reto Ziegler mit Bettina Führer über sein verlegerisches Konzept, die Notwendigkeit sorgfältiger Buchgestaltung und einen ganz besonderen Jubiläumstitel.

Hauptverband des Österreichischen Buchhandels

Die Buntstifte der Kindheit

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53_fazDass Literatur uns staunen, die Welt mit neuen Augen sehen machen möge, bleibt im trendgesteuerten Karussell des Literaturbetriebs allzu oft ein frommer, unerfüllter Wunsch. Für das, was ohnehin nur bestätigt, was wir bereits wussten oder besser in Sachbüchern und Lebensratgebern aufgehoben ist, wollen wir unsere kostbaren Mußeminuten nicht gerade opfern.

Jan Volker Röhnert,  FAZ 

Anmerkung zu postnationalistischer Literatur aus Belgrad

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55_otzEs gibt Orte, die in besonderem Maß die Schrecken der Geschichte anziehen, die von Erfahrungen der Zerstörung nicht verschont blieben. Dies gilt für Sarajewo, aber auch für Belgrad, den Knochen, den sich jahrhundertelang die k.u.k-Doppelmonarchie und das Osmanische Reich wie zwei Köter wechselseitig aus dem Maul rissen.

Steffen Höhne, OTZ

Belgrad-Priština: Eine verbotene Liebe

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33_standard"Es war im Jahr 2010, wir waren auf der Leipziger Buchmesse und beide sturzbetrunken", erzählt der serbische Autor und Mitbegründer der Literaturzeitschrift Beton Saša Ilić die Entstehungsgeschichte der heuer erschienenen Doppelanthologie "Aus Belgrad mit Liebe" bzw. "Aus Priština mit Liebe".

Mascha Dabić, daStandard

Die Ursprache hören

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49_presseBesondere Begegnungen. Einer trifft den Teufel, der andere den Tod, ein dritter sitzt plötzlich neben Gott im Zugabteil. Zoran Živković hat in der Tat einen "Unmöglichen Roman" geschrieben. Eine literarische Versuchsanordnung zwischen Realismus und Fanatik.

Karl-Markus Gauß,  Die Presse 

Diskussion um ein serbisch-kosovarisches Literaturprojekt

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36_ots"Wien (OTS) - Heute, 07.06.2011, fand auf Initiative des Übersetzernetzwerks Traduki ein Pressegespräch mit den Autoren Saša Ilić aus Belgrad und Jeton Neziraj aus Pristina statt."

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