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Frisch, Max

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© Suhrkamp
Max Frisch wurde 1911 in Zürich geboren. 1930 begann er sein Germanistik-Studium, das er nach dem Tod seines Vaters aus finanziellen Gründen jedoch abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung und weitere Zeitungen. 1935 reiste er das erste Mal ins Deutsche Reich, wo er mit dem Nationalsozialismus und Antisemitismus konfrontiert wurde. Von 1936 bis 1940 studierte er Architektur in Zürich.

Max Frisch veröffentlichte zahlreiche Werke: Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und zwei literarische Tagebücher. Mit den Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte er ein breites Publikum. 1991 starb er an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich.

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