Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Wir machen Pionierarbeit. Der Leipziger Verlag ERATA

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Wenn am Donnerstag (12.3.) die Leipziger Buchmesse öffnet, dann liegt einer der Schwerpunkte der Messe wieder auf Literatur aus Südosteuropa.(Kroatien war Schwerpunktland im letzten Jahr!) Mazedonien und Bosnien-Herzegowina sind zum ersten Mal in Leipzig dabei! Literatur aus Ex-Jugoslawien hat es nicht leicht auf dem deutschen Buchmarkt:
Es werden nicht viele Bücher ins deutsche übersetzt. In Kriegszeiten gab es eine gewisse Interessenwelle: Einige Autoren wie Bora Ćosić, Edo Popović oder Slavenka Drakulić sind dadurch bekannt geworden und haben ihre deutschen Verlage gefunden. Meist sind es die kleinen Verlage, die solche Autoren in Deutschland herausbringen, den Mut haben, sich auf Literatur vom Balkan einzulassen. So wie der Leipziger Literaturverlag ERATA, mit Sitz im bürgerlichen Stadtteil Schleussig. Der Psychologe und Mathematiker Viktor Kalinke hat ihn vor 10 Jahren gegründet. Angefangen hat alles, sagt der Neununddreißigjährige, mit einem kleinen chinesischen Buch:

(Hier könne Sie den Mitschnitt des MDR-Beitrages von Katrin Engelhardt abspielen.)

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