Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Ivanov, Emil

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ivanov emilEmil Ivanov studierte 1991–1996 an der Universität Sofia und promovierte 1998–2002 in Christlicher Archäologie und Kunstgeschichte mit einer Dissertation über das Bildprogramm der spätbyzantinischen Narthices unter besonderer Berücksichtigung der Denkmäler auf dem Athos an der Universität Erlangen. 2003–2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatsarchiv Bamberg, wo er über 180 wichtige Urkunden (14.–19. Jh.) zur Geschichte des mittelalterlichen Klosters Münchaurach erforschte. Seit 2004 unterrichtet er an der St. Kliment-Ohridski-Universität in Sofia, wo er 2009 habilitierte und zum Professor für Christliche Archäologie ernannt wurde.

Emil Ivanov war Gastprofessor in Rom, Thessaloniki, München, Berlin, Jena u. a. 2012 gründete er die Zeitschrift Christliche Archäologie und Kunst (Bd. 1, Sofia 2013). Übersetzungen aus der deutschen in die bulgarische Sprache: „Die schönsten Reiseziele Europas“ (2008); „Kreuz und Kreml“ (2011).

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