Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Internationale Buchmesse in Podgorica: Vorstellung der Zeitschrift „LICHTUNGEN“

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489 podgorica lichtungenAnfang Oktober fand in Podgorica zum zweiten Mal die Internationale Buchmesse statt, bei der TRADUKI wie im vergangenen Jahr mit einem Stand vertreten war, um sich und seine Arbeit zu präsentieren. Am 8. Oktober stellten Hana Stojić, Jelena Knežević, Jovan Nikolaidis und Dragan Radulović im Rahmen des Messeprogramms die Ausgabe 146 der österreichischen Zeitschrift LICHTUNGEN mit dem Schwerpunkt „Neue Literatur aus Montenegro“ vor.

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Architektur und Amnesie – Fortsetzung des Vortragszyklus „Über das Vergessen und die Vergessenen“ in Belgrad

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488 zaboravDie Belgrader Organisation RK LINKS hat am 20. Oktober erneut zu einem Vortrag im Rahmen des von TRADUKI geförderten Zyklus „Über das Vergessen und die Vergessenen“ eingeladen. Vor gefülltem Saal sprach die Architektin Dr. Ljiljana Blagojević zum Thema „Archiamnesie“. In Form eines inneren Dialogs – eines Architekten zwischen Projekt und Projektion, Geschichte, Theorie und Deutung – untersuchte sie die Frage, ob die architektonische Planung als Projektion des Neuen Amnesie voraussetzt. Handelt es sich um eine vollständige oder teilweise Amnesie, und wie viele Erinnerungsblitze sind inkonsequent?

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Rumänischer Schriftsteller und Performance-Künstler Jean-Lorin Sterian in Belgrad

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487 sterianDer Schriftsteller, Theater- und Performance-Künstler Jean-Lorin Sterian war im September als Residenzstipendiat des KROKODIL-Autorenhauses einen Monat lang zu Gast in Belgrad. Er nutzte seinen Aufenthalt vor allem zur Recherche für einen Essayband und zur Arbeit an seiner Doktorarbeit. Er traf sich mit einer Reihe von Künstlern, Organisatoren und Akteuren der unabhängigen Kunstszene, unter anderem mit dem Schauspieler und Performance-Musiker Đorđe Brankovićk, der Organisatorin und Leiterin des Festivals „Kondenz“ für zeitgenössischen Tanz Marijana Cvetković und der Body-Art-Künstlerin Marina Marković. Im Anschluss an seinen Aufenthalt in Serbien reiste Jean-Lorin Sterian weiter nach Zagreb, wo er seine Arbeit im Rahmen eines Aufenthaltsstipendiums des Museums für zeitgenössische Kunst fortsetzte.

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