Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa
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Gehen, kam, geblieben

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480 frankfurter buchmesse bIm Rahmen der Frankfurter Buchmesse haben TRADUKI und die S. Fischer Stiftung zur Veranstaltung „Gehen, kam, geblieben. Flucht und Migration als historische Normalität?“ eingeladen. Im Gespräch mit dem ZEIT-Redakteur Ulrich Ladurner diskutierten Beate Grzeski (Leiterin des Koordinierungsstabs Flucht und Migration im Auswärtigen Amt), Jochen Oltmer (Professor für Neueste Geschichte und Vorstandsmitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien IMIS) und Carl Henrik Fredriksson (Essayist, Journalist und Mitbegründer von EUROZINE) über die Frage, ob die heutigen großen Flucht- und Migrationsbewegungen nach und in Europa tatsächlich so außerordentlich sind, wie sie angesichts akuter organisatorischer, gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen erscheinen, und wie sie sich in die Geschichte von Flucht und Migration in Europa einordnen lassen.

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Residenzaufenthalt in Skopje: Goran Ferčec

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486 fercecIm Oktober bezog der kroatische Schriftsteller Goran Ferčec als Gast des Residenzprogramms “Absolutely modern” die Autorenwohnung in Skopje. Neben intensiver Arbeit an seinem neuen Roman besuchte er zahlreiche Theateraufführungen und Tanz-Performances und stellte sich den mazedonischen Lesern vor. In der City Mall – in den Räumen der neuen Buchhandlung des Verlags Ikona – las er am 25. Oktober aus seinem Roman Ovdje neće biti čuda, der in der Übersetzung von Prof. Aleksandar Prokopiev auf Mazedonisch erschienen ist. Auf Einladung von Prof. Vladimir Martinovski traf er sich am darauffolgenden Tag mit Studenten der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Skopje.

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BMEIA hat Residenzstipendien in Wien ausgeschrieben

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490 residenzstipendien wienDas österreichische Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) bietet im Jahr 2017 Residenzaufenthalte von ein bis zwei Monaten für Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien und dem Kosovo an. Den AutorInnen wird eine Wohnung im Zentrum Wiens, im Quartier 21 des Museumsquartiers und ein monatliches Stipendium von 1050 EUR zur Verfügung gestellt. Im Rahmen ihres Aufenthalts erhalten sie die Möglichkeit einer öffentlichen Präsentation ihrer Arbeit.

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