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Unter dem Titel "Wagnis der Erinnerung" organisierte das Goethe-Institut Sarajevo im Rahmen des Sommerfestivals "Baščaršijske noći" einen Literaturabend und ein Übersetzertreffen in Sarajevo. Der Literaturabend am 5. Juli wurde moderiert vom Dichter und Essayist Mile Stojić.
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25 Autoren und Autorinnen aus siebzehn Ländern begeisterten das Publikum des Kurzgeschichtenfestivals "Kikinda Short", das vom 29. Juni bis 3. Juli in Kikinda und Belgrad stattfand.
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Am 16. Juni 2010 fand in Split der zweite Literaturabend der Reihe "Tribina Traduki" statt. Zu Gast waren der mazedonische Schriftsteller und Blogger Aleksandar Bukarski, derzeitiger Stipendiat des Residenzprogramms "Marko Marulić", und der Schriftsteller Željko Barišić. Unter den Zuhörern befanden sich mehrere Spliter Blogger und Mitglieder der Mazedonisch-Kroatischen Gesellschaft.
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Das Plakat der Veranstaltung
Auch in diesem Jahr unterstützte TRADUKI wieder das Festival KROKODIL ‒ das regionale Literaturtreffen gegen Langeweile und Lethargie, das vom 10.-12. Juni 2010 in Belgrad stattfand. Ziel des Festivals ist es, dem Publikum die besten Schriftsteller aus dem Raum Ex-Jugoslawiens vorzustellen.
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Sarajevo, Bosnien und Herzegowina
Sechs südosteuropäische Übersetzerinnen sind am 14. Juni nach Sarajevo gereist, um dort am neuen Translator-in-Residence-Programm teilzunehmen, das von TRADUKI und dem Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina ins Leben gerufen wurde.
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Als zweiter Stipendiat des Writer-in-Residence-Programms "Marko Marulić" ist der mazedonische Schriftsteller und Kolumnist Aleks Bukarski in Split angekommen, wo er bis zum 27. Juni die Möglichkeit haben wird, einen Einblick in die Spliter Kulturszene zu gewinnen und mit Schriftstellern und Theaterkünstlern vorort Erfahrungen auszutauschen.
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Buchvorstellung in Rijeka
In Zagreb und Rijeka wurde im April Wolfgang Schivelbuschs Geschichte der Eisenbahnreise vorgestellt. Die kroatische Übersetzung unter dem Titel Povijest putovanja željeznicom erschien mit Unterstützung von TRADUKI 2010 beim Zagreber Verlag Ljevak. Über das Buch sprachen: der Übersetzer Boris Perić, Dr. Tomislav Pletenac von der Philosophischen Fakultät in Zagreb und der Philosoph und Historiker Snježan Hasnaš. Wolfgang Schivelbusch, geboren 1941 in Berlin, studierte Literatur, Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und lebt seit 1973 als freier Schriftsteller in New York und Berlin.
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Ingo Schulze
Ingo Schulze liest am 3. und 4. Juni in Skopje, Mazedonien. Anlass der Lesereise sind die 2009 und 2010 erschienenen mazedonischen Übersetzungen des Erzählbands Handy und des Romans Adam und Evelyn. Organisator der Lesungen ist der Verlag Blesok, in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut und mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Makedonischen Gesellschaft und der Robert Bosch Stiftung. Dank finanzieller Unterstützung von TRADUKI wurde Ingo Schulze bisher ins Albanische, Mazedonische und Serbische übersetzt.
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